Ich heiße Marc-André und bin ein so genannter Dominus.

Ich bin Mitte 40 und will dich zu einem guten Sub erziehen und dir zeigen was es heißt dominiert zu werden. Das Spiel und die Erziehung kann in diversen Locations in NRW erfolgen. Bei dir zu Hause, im Hotel oder in einem Studio. Wahrscheinlich auch in deiner Nähe.

Mit meiner natürlichen dominanten Art und Weise werde ich dich in die Welt des BDSM führen und dich die restliche Welt vergessen machen. Von meiner Erfahrung wirst du profitieren - du kannst dich fallen lassen und deine Probleme vergessen. ICH sage dir woran du denken sollst ;-)

Ich bin dominant und empatisch, eine Mischung die man nicht so häufig findet. Bei mir geht es nicht nur ums Schlagen und S*x. Bei mir haben die vielen Nuancen dazwischen viel Platz. Es geht mir um die Stimmung die dich einnimmt. Du sollst dich dominiert und befreit fühlen, in die Lüfte erhoben und sicher aufgefangen. Je nach Wunsch können wir ab Tür spielen oder ein gemeinsames Vorgespräch führen, in dem du alles fragen und anbringen kannst.

Deine Grenzen werden ausnahmslos eingehalten - du sollst so sicher und geborgen sein wie eben möglich.

Leider ist mein Terminkalender recht voll. Außerdem möchte ich mir für jede Session Zeit nehmen und mich auf dich konzentrieren, deshalb mache ich maximal eine Session am Tag (nur Mo-Fr). Deshalb bitte ich bei Terminanfragen um einen Vorlauf von mindestens einer Woche.

Äußerste Diskretion versteht sich von selbst. Natürlich stehe ich auch für Geldsklaven und andre Online-Dienste zur Verfügung. Gerne erteile ich dir Aufgaben ob zur Erniedrigung oder Anregung. Lass es mich wissen.
Mehr Infos auch auf www.dominus-marc-andre.de

Marc-André

BDSM Play Partner18 bis 70 Jahre ● 200km um Gelsenkirchen

Fragen & Diskussionen über online slave

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    Ein Sklave oder eine Sklavin zu sein kann das erklärte Ziel einer Person sein, die devot ist und Lust an der Unterwerfung hat. Ein Sklave / eine Sklavin gibt die Kontrolle komplett an ihren Dom / ihre Domina (oder allgemein: Master) ab und geniesst es, den Druck von Verantwortung los zu sein. Die Rolle des Sklaven / der Sklavin für den Master z. B. eine Domina einzunehmen ist dabei ein langfristiges Projekt, denn die tiefe Beziehung zwischen den beiden erfordert eine Menge von Vertrauen. Und das entsteht nicht ad hoc, sondern braucht seine Zeit. Das Verhältnis zwischen einer Domina / Master und dem devot unterwürfigen Konterpart ist dabei durchaus nicht nur sexuell geprägt, sondern bedeutet eine komplette 24/7 Unterwerfung, die alle täglichen Routinen beinhaltet. Ein devot agierender Sklave zu sein umfasst sämtliche Aspekte des Zusammenlebens. Die Rolle eines Sklaven oder einer Sklavin beschränkt sich zuweilen allein auf ein monogames Verhältnis zu genau einem Dom / Domina, das exklusiv ist und intensiv ausgelebt wird. Ein Sklave / eine Sklavin kann man häufig anhand von Schmuck erkennen, den er oder sie als Zeichen ihrer Verbundenheit zu ihrem Master trägt. Der Ring der O ist das am häufigsten gebräuchliche Symbol für die innige Verbindung von Domina und Sklave oder Dom und Sklavin. Und wird natürlich mit Stolz getragen. Anders als im devot geprägten Sklavenverhältnis zur Domina / zum Dom kann ein Sklave / eine Sklavin in anderen Situationen im Alltag durchaus andere Wesenszüge ausser Unterwürfigkeit an den Tag legen, das devot geprägte Ich beschränkt sich allein auf ihre Beziehung zu ihrem Master. Es gibt ja das Klischee vom erfolgreichen Manager, der im Job das Sagen und die Kontrolle hat und sich privat als Sklave devot in die Hände seiner Domina begibt. In manchen Fällen trifft dieses Image sicherlich zu, da es für viele Menschen eine Wohltat und Erleichterung bedeutet, Kontrolle und Verantwortung in die Hände einer anderen Person zu legen und einfach mal devot zu sein statt bestimmend. Wie bei den meisten Beziehungen und Szenarien im BDSM wird auch im Verhältnis zwischen Domina / Dom und Sklave / Sklavin vertraglich festgelegt, wo die Grenzen der Beteiligten sind und wie weit die Abgabe der Kontrolle geht. Denn bei einem Machtgefälle wie diesem zählt eins besonders: Vertrauen.

    WUSSTEST DU SCHON?