Willkommen auf meinem Profil!
Ich bin ein monogamer, intrinsischer Dom, der primär im Forum unterwegs und einem neutralen Austausch nie abgeneigt ist.
In Bezug auf meine Neigung und Vorlieben: 24/7, D/s, Erziehung/Konditionierung, Edging, ***.
Persönlich mag ich Metal, mache hin und wieder Sport, gehe gerne in die Sauna, zocke zwischendurch und habe noch ein paar andere kleine Hobbies, bin aber nicht der größte Socializer. Mag daran liegen, dass ich dem autistischen Spektrum zugeordnet werde und daher etwas anders ticke, was man mögen kann (oder nicht 🤷🏼). Ich bin deshalb z. B. nicht wirklich an Smalltalk interessiert und weiß eine direkte Art immer sehr zu schätzen. Gleichzeitig kann man sich bei mir sicher sein, dass ich das, was ich sage, auch so meine und mich nicht für irgendwas verstelle.
Ich begegne anderen Menschen zudem grundsätzlich respektvoll und erwarte von meinem Gegenüber, nicht zu dem sabbernden Mob triebgesteuerter "Doms" gezählt zu werden, der sich hier regelmäßig rumtreibt und ein schlechtes Licht auf alle Ausnahmen wirft. Finde sowas echt erbärmlich.
Falls du also Lust auf einen allgemeinen Austausch hast, schreib mich gerne an; bin da recht unkompliziert und freue mich über interessante Unterhaltungen.
P. S.: Kein Interesse an ONS oder Playdates; gibt mir gar nichts.
Switch, KV, Illegales, Brats, Littles, Borderlinerinnen, AgePlay, Rollenspiele, knife-/gunplay und allgemein die etwas selteneren Sachen (Klinikkrams, Laktation, Wasserfolter etc.).
Über diese Frage schreiben Menschen Bücher 😂
Zur Eingangsfrage: Kann den Eindruck umgekehrt zumindest nicht bestätigen. Ist bei den Damen sehr gemischt, ob etwas flüchtiges oder längerfristiges gesucht wird, häufiger sogar eher etwas Festes. Aber herausfinden lässt sich das ohnehin nur im direkten Austausch, wie sollte es auch sonst Weiterlesen… sein...inwiefern glaubst du denn, dass du idealisierte Vorstellungen hast? Wie kam es zu diesem Gedankengang?
Achsoooo. Danke fürs Aufgleisen, habe ich falsch interpretiert.
Siehe Zitat, "also ist keiner von beiden unterwürfig". Oder hab ich das falsch gelesen? 🤔
Ja, aber dann pauschal das Existieren von Unterwürfigkeit auszuschließen passt auch nicht ganz.
Das ist eine einzige (!) Sichtweise auf Dienerschaft von vielen, es gibt noch andere Konzepte. Kannst das nicht allgemein auf jede Sklavin beziehen...
Klar ist ein Nein ein Nein, aber manche schließen ein Nein als Nein auch aus. Hat doch nichts mit der unterwürfigen Neigung an sich zu tun... 🙄
Stimme auch zu, da kann man zu jedem der Punkte einen eigenen Thread machen. Zu dem einen Thema läuft parallel sogar noch einer (Was ist Dominanz?).
",...wenn ihr selbst nichts anderes seid..." - Nein, Subs sind per se keine Sklav:innen, sie können es aber sein. Und auch Sklav:innen haben Mitspracherechte, selbst wenn sie diese letztlich freiwillig für die Dauer der Konstellation ausschließen sollten. Der Unterschied besteht für mich einzig und Weiterlesen… allein darin, ob lediglich eine devote Neigung besteht oder ob auch Rechte in größerem Umfang abgegeben werden. Aber dass die eine Seite die andere für irgendwas verurteilt, wäre mir neu 🤔
"Penismenschen" made my day 😂
Auf die Frage bezogen: Ich habe da nie Hilfsmittel verwendet, da sie eher unpraktisch sind. Wenn Sub nicht kommen darf, dann sollte sie sich aus eigenem Antrieb daran halten und nicht, weil ihr etwas den Weg versperrt. Halte "Hilfsmittel" daher nur für ratsam, wenn Weiterlesen… zusätzlich der allgemeine Reiz empfunden wird, sowas wie einen Keuschheitsgürtel als Symbol zu tragen.
Kompetenz alleine macht es nicht aus. Eher die Fähigkeit, eigene Inkompetenz in bestimmten Bereichen auch erkennen und sich Hilfe suchen zu können. Für mich ist Dominanz eine Mischung aus vielen Dingen, insbesondere selbstsicherer Gelassenheit, Verantwortungsreife und die Fähigkeit, sich eben nicht Weiterlesen… aus der Ruhe bringen zu lassen und in heiklen Situation intelligent und mit kühlem Kopf agieren zu können. Sich nicht unterbuttern zu lassen und dabei die Fassung zu wahren, über gewissen Dingen stehen zu können und auch ein gewisses Durchsetzungsvermögen in verschiedenen Situationen zu haben. Vielleicht auch die Eigenschaft, selbstständig Werte und Ideale zu formulieren und sich nicht blind von anderen Meinungen abhängig zu machen. Für sich einstehen zu können.
Rein körperliche Überlegenheit haben erstmal viele, aber darüber definiere ich erstmal noch keinen dominanten Charakter. Wer sich hingegen aufplustert, sich leicht triggern lässt oder einen Geltungsdrang hat, ist für mich das Gegenteil von dominant und wirkt auf mich nur unsicher im Umgang mit sich selbst. Meines Erachtens hat ein wirklich dominanter Mensch das gar nicht nötig.