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Rache ist Lust Kapitel 2


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"Es ist DEIN Halsband. Ich will nicht das es einen andere trägt. Hol die Klammern und die Seile." Ich beisse noch einmal in die Brustwarze der Sklavin und ziehe mit den Zähnen daran bis Sie einen leisen Schrei von sich gibt. Inzwischen ist mein Herr vom Bett aufgestanden, er weiss das ich mich beim abbinden noch schwer tue und übernimmt das für mich. Ich sehe seinen geschickten Händen zu und überlege wie ich weiter machen will. Es gibt so viele Möglichkeiten. 

Ich bin ganz in meine Gedanken vertieft, so das einen Moment dauert bis ich das jammern der Sklavin wahrnehme.  Ich sehe zu Ihr hinüber und fühle Wut in mir aufsteigen. Sie sieht meinen Herrn mit grossen Kuhaugen an, Ihre Lippe zittert und leise bittet Sie Ihn die Seile nicht zu eng zu binden. Er achtet nicht auf Sie, wirft mir einen schnellen Blick zu. Wut steigt in mir auf, mehr  braucht es nicht um mich zu entscheiden. Ich hole den Rohrstock.

"Versuche nicht mit Deinem klein Mädchen Getue Mitleid bei meinem Herrn zu erregen. Das funktioniert nicht. Hier und Jetzt entscheide Ich. Dein Herr hat Dich uns überlassen, wenn Du lieber zu Ihm gehen und Ihm sagen möchtest das es Dir zu viel, zu anstrengend war, dann geh." Sie denkt darüber nach.

Ich kenne Martin und weiss das er genauso streng und unnachgiebig ist wie grosszügig.Er finanziert Ihr vieles und das möchte Sie nicht aufgeben. Ich unterbreche die Stille und danke meinem Herrn für seine Hilfe. Dabei fällt mir auf das sein Schwanz , noch vor ein paar Minuten hart und prall, jetzt wieder schlaff geworden ist. Das ist Ihre Schuld. Sie sollte dankbar dafür sein das Er Ihren wertlosen Körper berührt hat anstatt mit Ihrem gejammer zu nerven. Ich lege den Rohrstock auf das Bett und greife mir eins der Gläser. Den Inhalt schütte ich Ihr schwungvoll ins Gesicht, packe Sie grob an den Harren und schlage verpasse Ihr eine Ohrfeige. Überrascht und erschrocken reisst Sie Ihren Mund auf und ich stecke Ihr meine Finger tief rein. Bis Sie würgelaute von sich gibt. Mit der anderen Hand schlage ich auf Ihre prallen Brüste. " Ich finde Deine Titten ziemlich blass das werde Ich ändern. Und Dir wird es gefallen."  Ihre Augen sind weit aufgerissen, Von Ihrem Kinn tropft Orangensaft der Rest ist quer über den Fussboden verteilt. Ich ziehe meine Finger aus Ihrem Mund. "Ich warte auf eine Antwort!"  Sie hustet und schluckt. Dazwischen presst Sie ein "Ja" hervor. Ich hole aus und schlage mehrmals schnell auf Ihre Nippel. Sie windet sich. "Ja WAS?"  Meine stimme ist ruhig aber innerlich koche ich. "Ja Miss."  Ich atme genervt aus. "Denkst Du das Du heute noch einen kompletten Satz hinbekommst?" Jetzt werde ich lauter und nehme mit freude zur Kentniss wie Sie zusammen zuckt. "Ja Miss, es wird mir gefallen." Ich nehme die beiden Gläser vom Tablett und reiche eins meinem Herrn mit dem zweiten drehe ich mich zu meiner Sklavin um. "Bist Du durstig? Möchtest Du etwas trinken?" frage ich zuckersüß. Sie nickt und bedankt sich.Ich gehe rüber zum Bett, setze mich neben meinem Herrn und sage, " Runter auf die Knie und mach das sauber, leck es auf!" Sie zögert für eine Sekunde, ich lege meine Hand auf den Rohrstock. Sie ist bereits auf den Knien und beugt sich tief nach unten streckt Ihre Zunge weit raus da habe ich einen Einfall. "Sklavin, dreh dich um. Ich will Deinen Arsch sehen. und mach es ordentlich. Leck ALLES auf"

Mein Herr hat sich zurück gehlent, er nimmt einen Schluck aus seinem Glas und sieht zufrieden aus. Ich spucke in meine Handfläche und massiere seine Eichel. Die Sklavin rutscht während dessen über den Boden artig fährt Ihre Zunge über den Boden. Sie Ist weit nach vorne gebeugt, weil Ihre Hände gefesselt sind hat sie Probleme Ihr Gleichgewicht zu halten und Ihre Nase berührt mehrmals den Boden. "Komm her, knie dich vor mich."  Die Sklavin richtet sich auf und rutsch auf den Knien zu mir herüber. Ich betrachte Ihre Brüste die sich langsam blau färben und streichle sie sanft. "Das hast Du gemacht, ich denke Du hast dir eine Belohnung verdient. Aber zuerst will ich mich, wie versprochen, um Deine Titten kümmern. Ich denke violett und ein paar Striemen stehen Dir gut. Meinst Du nicht auch?"  

"Ja Miss das würde mir gefallen."  Ich nicke zufrieden. "Dann bitte mich darum." 

Mein Herr zieht zischend die Luft ein und greift nach meinem Handgelenk. Ich verstehe, lächle Ihn an und ziehe meine Hand zurück. 

Erwartungsvoll sehe ich auf die Sklavin hinab, Sie sollte mir besser schnell sagen was ich hören möchte. Es fällt Ihr schwer mich darum zu bitten denn Sie weiss das es schmerzhaft wird. Dann endlich kommen die Worte und ich tränke das Lacken mit meinem Saft.

"Bitte Miss, schlag mich. Färb mir meine Titten."  Ich stehe auf, ziehe mein Höschen aus und stopfe es in Ihren Mund. Dann lasse ich den Rohrstock immer wieder abwechselnd auf Ihren Busen knallen bis er dunkel lila ist und Striemen auf ihm prangen. Tränen laufen aus ihren Augenwinkeln und Ihre Zähne sind fest zusammen gebissen, dazwischen blitzt ein Stück meines Höschens hervor. Ich spüre wie mein Herr seine Hände um meine Taille legt. Erz ieht mich zu sich, reisst mich herum und küsst mich wild. Die Sklavin zu meinen Füssen atmet laut und schwer. "Warte noch." flüster ich meinem Herrn ins Ohr. "ich bin noch nicht mit Ihr fertig." 

Ich beuge mich zu Ihr nach unten und ziehe Ihr das Höschen aus dem Mund. "War das nicht schön für Dich?"  Ich halte immer noch den Rohrstock in einer Hand, die Sklavin sieht ängstlich darauf. Ihre Antwort kommt schnell. " Doch Miss, es war schön. Es hat mir gefallen." Mein Glas ist noch zur Hälfte gefüllt ich halte es Ihr an die Lippen und Sie trinkt in grossen gierigen Schlucken. "Herr, erlaubst Du mir eine Zigarette? Ich würde gerne eine rauchen und zusehen wie Du Ihren Arsch mit dem Rohrstock verwöhnst. Ich denke auch das ihr ein Vibrator in Ihrem Arsch gut tun würde."  Ich versuche die Gedanken meines Herrn zu erraten. Diese Seite von mir ist neu für Ihn. Bis jetzt bin ich immer seine Sub gewesen, auch wenn wir mit einer anderen Frau gespielt haben. Ab und zu hat er mich andere Männer dominieren lassen, aber selten. Sein Gesichtsausdruck sagt mir das ich Ihm so gefalle, zumindest für heute.

Er nickt mir knapp zu und ich gehe aus dem Zimmer. "Wenn Du zurück kommst bist Du nackt. Strümpfe und Heels lässt Du an." 

In der Küche greife ich nach meinen Zigartetten, dem Aschenbecher und dem Feuerzeug stelle alles auf den Tisch und ziehe mein Kleid aus. Auf meinen Schenkeln fühle ich nässe.

Die Sklavin kauert auf dem Boden einer meiner Vibratoren steckt bereits in Ihrem Arsch. Sie stöhnt mal lauter mal leiser. Es scheint Ihr zu gefallen. Ich zünde meine Zigarette an un dlege sie im Aschenbecher ab.Aus der mittleren Schublade hole ich einen Knebel ziehe Ihren Kopf mit einem Ruck nach oben und sehe Ihr in die Augen. "Mund auf" Sie gehorcht und ich lege Ihr den Knebel an. "Wenn mein Herr mit Dir fertig ist, will ich ein Danke hören."  Ich spucke in Ihr Gesicht und verpasse Ihr noch eine Ohrfeige. Sie nickt und versucht durch den Knebel eine Antwort zu geben. Mit dem Aschenbecher setze ich mich aufs Bett und sehe meinem Herrn zu wie Er ausholt und der Sklavin den ersten Striemen schenkt. Er holt wieder aus doch diesmal berührt Er den Arsch der Sklavin nur leicht. Ich lächle weil Sie trotzdem zusammenzuckt und einen dunpfen Schrei von sich gibt. "Miststück" denke ich und ziehe an meiner Zigarette. 

Mein Herr ist fertig mit Ihr. Sie liegt auf dem Boden und windet sich.Sie stöhnt und gibt grunzende Laute von sich als Sie zum zweiten Mal kommt.

Genug.Jetzt will ich meinen Spass. Ich drücke die Zigartette aus und gehe zu Ihr. Ich befehle Ihr sich wieder hin zu knien und erlaube Ihr dann meine Heels zu lecken. Ich beobachte meinen Herrn der auf der Kante meines Betts sitzt. Ich kenne diesen Blick.

An den Haaren ziehe Ich die Sklavin höher. Ich Zunge fährt über meine Knöchel, an meinen Schenkeln entlang bis zu meiner Pussy. Ich mache einen Schritt rückwärts und Sie sieht unsicher zu mir auf. "Willst Du meine Pussy lecken? mich schmecken? Du wertloses Stück." Sie möchte antworten aber ich lasse Sie nicht.

Ich drehe mich um und sage "Verdien es Dir."  Ich streichel über meine Brüste meinen Bauch hinunter bis zu meinem Kitzler währen die Sklavin meinen Hintern küsst und leckt. Mein Herr sieht uns eine Weile zu, kommt dann zu uns herüber und spreizt meine Arschbacken. Sofort fühle ich die feuchte Zunge der Sklavin. Ich stöhne. Ich will mehr. Die Hände meines Herrn erregen mich und ich vergesse alles um mich herum als er die Sklavin grob weg stösst und mir seine Finger in den Arsch schiebt. Er befiehlt mir zum Bett zu gehen, seine Hand in meinem Nacken beuge ich mich vor. "Bleib so." sein Ton ist ungeduldig. Ich höre ein quieken als er die Sklavin packt und zu mir herüber zieht. Er weitet mich dann drückt er Ihr Gesicht zwischen meine Arschbacken. Ihre Zunge gleitet in mich. Mein stöhnen wird lauter ich tropfe. "Leck Ihr Arschloch!"

Alles was ich denken kann ist "Mein Gott, ich will Dich so sehr." dann begreife ich das ich es laut gesagt habe. Seine Hand lässt meinen Nacken los und ich kann mich aufrichten. Er zieht den Vibrator aus dem Arsch der Sklavin und lässt Sie ihn sauber lecken. "Hoch mit Dir. Leg Dich aufs Bett. Ich will auf deinem Gesicht reiten." Mühsam kommt Sie auf die Beine und krabbelt aufs Bett, ich verpasse Ihr ein paar Schläge auf ihren geröteten Arsch. "Dreh dich zu mir." Ihr Kopf liegt jetzt an der Kante des Bettes und ich setze mich auf Sie. Sie saugt an meinem Kitzler ihre Zunge leckt an meinem Löchern. "Streng Dich an, bring mich zum stöhnen!"

Sie saugt fester steckt Ihre Zunge in mich, ich beuge mich vor und versetze ihr ein paar Schläge auf Ihre Pussy. Mein Herr stellt sich hinter mich und rammt seinen harten Schwanz in meinen Arsch. Ich schrei vor Lust laut auf.

Er fickt mich hart währen die Sklavin wimmernd an meinem Kitzler saugt. Für einen Moment seheh ich nur schwarz, fühle nur noch dann komme ich mit einem wilden Schrei in den Mund der Sklavin. Mein Herr schiebt mich ein Stück nach vorne und spritzt Ihr ins Gesicht. 

Mein Herr lässt sich erschöpft aufs Bett sinken, ich drehe mich um , sitze auf dem Bauch der Sklavin und betrachte Ihr Gesicht. Ich streiche mit der Hand darüber und lass Sie dann meine Finger ablecken.

"Schmeckt es Dir?" frage ich und Sie antwortet; "Ja Miss, es schmeckt mir. Es hat mir gefallen."

 

 

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