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Handjob von einer dominaten Person - realistisch / Erfahrung?


Elias123

Empfohlener Beitrag

  vor 6 Minuten, schrieb Sunstone_1983:

Der wesentliche Unterschied? 

Die dominante Person entscheidet, ob/wann/wie der Handjob erfolgt. 

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Meinst du mit "wie" in welche Position und ob man gefesselt wird? 

du redest von "unerfahren-möchtegern-dominanten". ich rede von echten. so einfach ist das

  Vor 4 Minuten , schrieb GK9484:

du redest von "unerfahren-möchtegern-dominanten". ich rede von echten. so einfach ist das

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Und wie genau kommst du auf diese steile These?

Eine professionelle Domina wird erstmal fragen, was du dir vorstellst. Wenn du keine eigenen Vorstellungen/ Erfahrungen hast, wird sie dir was anbieten, herausfinden wollen, was dir gefallen könnte.
Klar ist ein Handjob kein Hexenwerk. Aber die Rahmenbedingungen und Ausführung können unendlich variabel sein.
Aber so wenig wie Blowjob Blowjob ist, Sex Sex ist, Dominieren Dominieren und Dienen Dienen ist, so wenig ist Handjob Handjob, egal von wem und wie.
Wenn's so beliebig und immer gleich wäre, gäbe es diese Seiten nicht. Und keine Vorlieben generell. Und es wäre völlig Latte, wen man überhaupt an sich ranlässt. ;)
Ich bin zwar keine Domina, aber ich sag nur "ruinierter Orgasmus"!!!!

Das hat was und das möchte ich sehr sehr gerne mal ausprobieren. Und ich glaube, das ist auch ne Art, wie eine dominante Person einen Handjob vollführen kann. 😊
Und zum Thema "Dom gibt keine Handjobs, dann ist's eine Sub" - gequirlter Bullshit. Viele nutzen Dominanz aus Ausrede um eine Rechtfertigung für narzisstisches Arschlochgetue zu haben. So können sie einfach einen Körper benutzen, ohne sich um die Person & ihre Lust zu scheren. Sie können/wollen/ müssen so nichts können und tun, was die Lust und Befriedigung von Sub betrifft. Sehr bewuem. Oft entspringt ihre Vorstellung der Romanwelt von alten Klassikern & "den guten alten Zeiten". Aber das hat nichts mit BDSM/ SM zu tun. Es ist nur wahnsinnig viel einfacher unter diesem Deckmantel ein Opfer zu finden. So seh ich das. Dom zieht normalerweise die Lust auch aus der Lust, die er/sie hervorruft. Zumindest im Privatbereich..
  vor 6 Minuten, schrieb Tomboyish:

Und zum Thema "Dom gibt keine Handjobs, dann ist's eine Sub" - gequirlter Bullshit. Viele nutzen Dominanz aus Ausrede um eine Rechtfertigung für narzisstisches Arschlochgetue zu haben. So können sie einfach einen Körper benutzen, ohne sich um die Person & ihre Lust zu scheren. Sie können/wollen/ müssen so nichts können und tun, was die Lust und Befriedigung von Sub betrifft. Sehr bewuem. Oft entspringt ihre Vorstellung der Romanwelt von alten Klassikern & "den guten alten Zeiten". Aber das hat nichts mit BDSM/ SM zu tun. Es ist nur wahnsinnig viel einfacher unter diesem Deckmantel ein Opfer zu finden. So seh ich das. Dom zieht normalerweise die Lust auch aus der Lust, die er/sie hervorruft. Zumindest im Privatbereich..

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so ist das nicht richtig. naturveranlagte subs lieben genau das verhalten, das du hier abkanzelst.

du sprichst von "spiel". ich spreche von gelebter beziehung

Nunja, lieber Günther. Meist liegen da starke, psychische Störungen und Traumata vor, wenn Sub nicht mal Lust auf die eigene Lust hat. Es ist quasi eine Selbstbestrafung, sich dem hinzugeben. Gesunde BDSM Beziehungen sehen heute einfach anders aus. Wir sind alle hier aus Gründen des Masochismus oder des Sadismus, der Dominanz oder der Submission. Aber ich sehe Unterschiede in gesund und ungesund. Das Spiel der novellistischen, klassischen Vorbilder war überspitzt, krankhaft und war meiner Ansicht nach als Warnung zu verstehen. EinE Sub, die/der sich für nicht mal mehr ein Lob, eine Belohnung fordert oder wünscht, für das was er gibt, hat vermutlich pathologische Probleme. Aber so findet auch so jemand hier sein Gegenstück, wie man sieht. Ich denke aber, dass das glucklicherweise aussterbende Modelle im BDSM sind.
(bearbeitet)
  vor 11 Minuten, schrieb Tomboyish:

Nunja, lieber Günther. Meist liegen da starke, psychische Störungen und Traumata vor, wenn Sub nicht mal Lust auf die eigene Lust hat. Es ist quasi eine Selbstbestrafung, sich dem hinzugeben. Gesunde BDSM Beziehungen sehen heute einfach anders aus. Wir sind alle hier aus Gründen des Masochismus oder des Sadismus, der Dominanz oder der Submission. Aber ich sehe Unterschiede in gesund und ungesund. Das Spiel der novellistischen, klassischen Vorbilder war überspitzt, krankhaft und war meiner Ansicht nach als Warnung zu verstehen. EinE Sub, die/der sich für nicht mal mehr ein Lob, eine Belohnung fordert oder wünscht, für das was er gibt, hat vermutlich pathologische Probleme. Aber so findet auch so jemand hier sein Gegenstück, wie man sieht. Ich denke aber, dass das glucklicherweise aussterbende Modelle im BDSM sind.

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du bedienst jetzt aber ein ziemlich altes, und ein viel diskutiertes fehlurteil. ein fehlurteil, das sich eben jetzt grad in den letzten jahren stark wandelt. du unterstellst naturdevoten menschen, die ihre passion leben wollen, dass sie "psychisch krank" sind. grade dieser fehler wird derzeit korrigiert. da verschläftst du grad eine wichtige entwicklung. und du beleidigst faktisch alle, die ihre passion ernsthaft in einer 24/7 beziehung leben wollen.

das ist jetzt gefährlich was du da von dir gibst

ps: recherchiere über CIS

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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