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Bericht eines Anfänger Dom's


Gr****

Empfohlener Beitrag

  • 3 Wochen später...
Ein Zwischenbericht: verschiedene Treffen, überwiegend mit noch "unbedarften" Männern als ich es bin. Angenehm aber kein gemeinsamer Weg. Ein vielversprechendes Treffen und Interessenbekundung nach einem weiteren Treffen wurde dann kommunikativ ausgeschlichen. Warum weiß ich bis heute nicht. Es hat mich ein paar Tage beschäftigt, weil ich mit einer klaren Kommunikation, selbst wenn es ein Korb ist, besser umgehen als damit. Der sehr interessante junge Mann aus der Ukraine der zufällig am 12.11 in meine Nähe, zu seiner Tante ziehen wollte, musste leider auf die angefragte Ticketunterstützung verzichten.
Grundsätzlich bin ich seit ein paar interessanten TS Begegnungen auch Frauen gegenüber offen eingestellt, zumindest ist eine Neugier meinerseits da,sich in Sachen BDSM anzunähern.
Die zwei Damen die mich angeschrieben haben, haben mich mit ihrer aufdringlichen, fast schon aggressiven Art erschreckt. Verzweifelt bin ich trotz der Rückschritte nicht. Ich stelle nur fest, dass ich mit "der Suche" einfach zuviel Zeit online verbringe.
  • 3 Monate später...
Ich bin noch da🙂 Mittlerweile habe ich einige Kontakte zu Subs gehabt und mich mit diesen getroffen. Tendenziell eher zwischen 20 und 25. Eher unerfahren und daran interessiert Erfahrungen zu sammeln. Sicherlich konnte der eine oder andere seine Erfahrungen sammeln. Ich bzgl Spanking noch nicht so richtig. Kein Spuren war ganz oft die Vorgabe. Den sadistischen Anteil in mir befriedigt es nicht. Ein Sub der mir viel Freude bereitet hat, hat sich nach dem dritten Treffen verabschiedet, nachdem ich wie abgesprochen einen Zielplan mit Zwischenzielen erstellt habe. Ich vermisse ihn manchmal. Komisch. Ein verschlossener Mann. Immerhin weiß ich mittlerweile, dass ich keine Lust habe mich auf jemanden einzulassen für eine D/S Beziehung.
Zu einem Stammtisch habe ich es noch nicht geschafft. Sehr interessant finde ich den "Kunst der Unvernunft" Podcast den ich gerade intensiv höre.
Eine Frage, mit der ich mich intensiv beschäftige ist, wie lebe ich eine BDSM Beziehung? Wie finde ich die Balance zwischen den liebevollen Momenten und der Erniedrigung/der Unterwerfung? Was will ich, was will ich nicht? Und wie umfangreich ist mein sadistischer Anteil?

Gleichzeitig stelle ich immer wieder fest, wie oberflächlich manche Menschen sind und das es anscheinend viele gibt, die ihre Befriedigung daraus ziehen, irgendwelche wundervoll klingenden Geschichten zu erzählen und dann Knall auf Fall sich in Luft auflösen.

Insgesamt kann ich mich nicht über Kontaktarmut beschweren, auch wenn ich nicht auf jeder Hochzeit tanze.
Heute brunche ich mit einem Sub. Über den Austausch freue ich mich.

Ich habe eine kleine Wohnung, habe aber selbst ein neues Hochbett gebaut. Der Rahmen besteht aus Balken und zukünftig habe ich hier mehrere Fessel und Fixiermöglichkeiten.
Und wenn schon Playroom Wohnung, dann richtig. Der mobile Sling ist unterwegs.
  vor 5 Minuten, schrieb GroundControlNMS:

Ich bin noch da🙂 Mittlerweile habe ich einige Kontakte zu Subs gehabt und mich mit diesen getroffen. Tendenziell eher zwischen 20 und 25. Eher unerfahren und daran interessiert Erfahrungen zu sammeln. Sicherlich konnte der eine oder andere seine Erfahrungen sammeln. Ich bzgl Spanking noch nicht so richtig. Kein Spuren war ganz oft die Vorgabe. Den sadistischen Anteil in mir befriedigt es nicht. Ein Sub der mir viel Freude bereitet hat, hat sich nach dem dritten Treffen verabschiedet, nachdem ich wie abgesprochen einen Zielplan mit Zwischenzielen erstellt habe. Ich vermisse ihn manchmal. Komisch. Ein verschlossener Mann. Immerhin weiß ich mittlerweile, dass ich keine Lust habe mich auf jemanden einzulassen für eine D/S Beziehung.
Zu einem Stammtisch habe ich es noch nicht geschafft. Sehr interessant finde ich den "Kunst der Unvernunft" Podcast den ich gerade intensiv höre.
Eine Frage, mit der ich mich intensiv beschäftige ist, wie lebe ich eine BDSM Beziehung? Wie finde ich die Balance zwischen den liebevollen Momenten und der Erniedrigung/der Unterwerfung? Was will ich, was will ich nicht? Und wie umfangreich ist mein sadistischer Anteil?

Gleichzeitig stelle ich immer wieder fest, wie oberflächlich manche Menschen sind und das es anscheinend viele gibt, die ihre Befriedigung daraus ziehen, irgendwelche wundervoll klingenden Geschichten zu erzählen und dann Knall auf Fall sich in Luft auflösen.

Insgesamt kann ich mich nicht über Kontaktarmut beschweren, auch wenn ich nicht auf jeder Hochzeit tanze.
Heute brunche ich mit einem Sub. Über den Austausch freue ich mich.

Ich habe eine kleine Wohnung, habe aber selbst ein neues Hochbett gebaut. Der Rahmen besteht aus Balken und zukünftig habe ich hier mehrere Fessel und Fixiermöglichkeiten.
Und wenn schon Playroom Wohnung, dann richtig. Der mobile Sling ist unterwegs.

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Du hast keine Lust auf eine D/s Beziehung, fragst dich aber wie eine BDSM Beziehung für dich aussehen kann? Wo siehst du da den Unterschied?

  Vor 22 Minuten , schrieb MissCurious:

Du hast keine Lust auf eine D/s Beziehung, fragst dich aber wie eine BDSM Beziehung für dich aussehen kann? Wo siehst du da den Unterschied?

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Vielleicht habe ich das zu unklar formuliert. Ganz ordinär ausgedrückt: Nur zum Spielen Treffen und der Sub fährt wieder zu dem Hasi nach Hause, will ich nicht. Ich will Dom und Hasi in einer Person sein. Also ein Partner haben, mit dem ich auch in der Freizeit etwas unternehme und auch gucke wo und wann ich spielen möchte. Ich hoffe dass ist verständlicher?
Die schwule Szene kann sehr Oberflächlich sein, deswegen habe ich auch für mich die Bezeichnung "Sexdate" im Kopf für einmal Treffen und Adios...

  Vor 1 Minute , schrieb GroundControlNMS:

Vielleicht habe ich das zu unklar formuliert. Ganz ordinär ausgedrückt: Nur zum Spielen Treffen und der Sub fährt wieder zu dem Hasi nach Hause, will ich nicht. Ich will Dom und Hasi in einer Person sein. Also ein Partner haben, mit dem ich auch in der Freizeit etwas unternehme und auch gucke wo und wann ich spielen möchte. Ich hoffe dass ist verständlicher?
Die schwule Szene kann sehr Oberflächlich sein, deswegen habe ich auch für mich die Bezeichnung "Sexdate" im Kopf für einmal Treffen und Adios...

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Und das keine sollte ein "eine" werden. Nur mit etwas "mehr"...

  vor 1 Stunde, schrieb GroundControlNMS:

Ich will Dom und Hasi in einer Person sein

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'liebesbeziehung mit BDSM-anteil'?   so als 'ausdrück'-vorschlag

  Am 22.2.2025 at 09:19, schrieb GroundControlNMS:

Wie finde ich die Balance zwischen den liebevollen Momenten und der Erniedrigung/der Unterwerfung?

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Erniedrigung/Unterwerfung IST ein liebevoller Moment. Aber klar, du suchst eine Balance zwischen liebevollen Momenten mit und ohne Unterwerfung. Also ... try and error würde ich sagen. Du kommst mir sehr planvoll vor, ich habe das Gefühl, dass Pläne dir Sicherheit geben. Das ist in Ordnung, hilft dir aber in solchen Fragen nicht. Insofern ist die Frage für dich vielleicht mehr: Was tust du mit deiner Unsicherheit, wenn du nicht planen kannst? Meine Antwort darauf wäre: Ich finde Unsicherheit total okay, besonders wenn du sie so bewusst wahrnimmst und dich damit beschäftigst. Also mach deine Unsicherheit transparent, rede mit dem liebevollen Gegenüber darüber, und im Idealfall einigt ihr euch darauf, dass du auch Fehler machen darfst ...

n fehler machen in erniedrigung...demütigung- sollte nich passiern!  das hat für den menschen langfristige konsequenzen.. 

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