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Anale Unterwefung Part 2


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Erschöpft, aber erfüllt von einer seltsamen Genugtuung, lagen wir da – die Sklavin und ich. Jeder von uns hatte seine Grenze erreicht, jeder, bis auf sie. Die Herrin. Sie zerrte uns mit einem ungeduldigen Ruck in die Dusche, die Männer und der Meister zogen sich zurück, er ließ sich mit einem Seufzer auf der Couch nieder. Die unausgesprochene Frage schwirrte wie ein Flüstern in der Luft: Reinigung und dann? Fortsetzung des Spiels oder getrennte Wege?

Die Sklavin sank augenblicklich auf die Knie, ihre Augen flehten mit glasigen Tränen. Die Antwort war nicht verbal, aber dennoch deutlich. „Ich brauche mehr, Herrin. Ich bin euer. Ich existiere nur, um euch zu dienen.“

Ich bewegte mich hinter die Herrin, beugte mich nieder und küsste ihren Rücken. „Wir sind eins, meine Herrin", flüsterte ich, die Worte von tief in meiner Seele kommend. "Wir existieren nur, um zu dienen."

Sie spreizte ihre Gesäßbacken und in dieser Einladung las ich mein Handeln. Meine Zunge begann mit sanfter Intensität ihre Wärme zu erkunden. Nach wenigen Minuten tat die Sklavin es mir gleich.

„Meine Analsklaven“, sagte die Herrin, ihre Stimme von einer tiefen Ruhe und absoluter Herrschaft durchzogen. „Kommt.“

Die Erschöpfung lastete schwer auf uns, doch eine unbändige Erwartung flackerte unter der Müdigkeit. Wie von einem unsichtbaren Faden gezogen, folgten wir ihr in den kühlen, feuchten Dungeon. Der Geruch von Leder, Metall und einer feinen Spur von Desinfektionsmittel hing schwer in der Luft. Die Herrin befestigte die Sklavin an dem Andreaskreuz, dessen kalter Stahl an der Wand verankert war. Ihr Kopf hing nach unten, der Körper in einer Spannung, die schien, sie fast zu zerreißen.

Ich kniete vor dem Kreuz. Das kalte Metall des Analplugs berührte meine Haut mit einem Schauer, der sowohl Abneigung als auch Erregung hervorrief, gefolgt von dem dumpfen Druck, als er eindrang. Die gebogene Stange, von der eine feine Kette herabhing, wurde mit einem kalten Klick an meinem Hals befestigt – ein unsichtbares Band, das mich an die Sklavin kettete und gleichzeitig meine Bewegungen kontrollierte. Jedes kleine Zucken meines Kopfes sandte einen stechenden Schmerz ins Innere. Dieser Schmerz... er war nicht bloßer Schmerz. Er mischte sich mit einer intensiven Erregung, einer Art elektrisierender Aufruhr. Die Kette war nicht bloß eine Fessel, sondern ein unerwartetes Band der Verbundenheit, das uns alle drei verband – die Herrin, die Sklavin und mich.

Trotz der Pein, die wir erlebt hatten, lag da ein Gefühl der Loslösung, ein Aufgehen in der Unterwerfung. Die Erschöpfung wurde von einer neuen, unbändigen Energie durchdrungen; eine Bereitschaft, sich hinzugeben, alles zu empfangen. Wir waren hungrig nach mehr.

Der Augenblick der Wahrheit war gekommen. Die Herrin trat vor, in ihren Händen eine Reihe glänzender, stahlkalter Analkugeln. Langsam, mit einer Präzision, die an chirurgische Finesse erinnerte, führte sie die Kugeln, eine nach der anderen, in den Körper der Sklavin ein. Jede einzelne glitt mit einer spürbaren Kühle in sie hinein, die sich mit einem Gefühl der vollen, schmerzhaften Dehnung vermengte. Es war eine hypnotisierende Beobachtung: die wachsende Spannung im jungen Körper, das Aufflammen der Intensität in ihren Augen, während die Kugeln immer tiefer in sie hineinschlitterten. Nur der kleine Ring der letzten Kugel blieb sichtbar, tief im Schatten ihres Körpers verborgen.

Dann nahm die Herrin ein vibrierendes Ei und platzierte es in der feuchten Öffnung der Sklavin. Das Summen des Geräts zerbrach die Stille des Dungeons. Es war mehr als nur ein Geräusch; es war eine Vibration, die wie ein Beben durch den Raum zu strömen schien.

„Ihr werdet erfahren, was es heißt, mir zu gehören", sprach die Herrin, ihre Stimme ein tiefes, dunkles Versprechen von Macht. „Ekstase und Unterwerfung sind ein und dasselbe. Ihr seid mein Eigentum, ich werde euch nach meinen Wünschen gebrauchen."

Sie schaltete das vibrierende Ei auf die höchste Stufe. Ein lauter, pulsierender Ton erfüllte den Raum. Die Sklavin stieß einen erstickten Laut aus.

„Stille", befahl die Herrin, ihre Worte von einer eisigen Schärfe. Sie befestigte einen Knebel, der ihre Lippen zum Schweigen brachte. Dann holte sie eine Peitsche hervor. Leichte, zielgenaue Schläge trafen den gefesselten Körper. Jede einzelne Berührung schien die Spannung zu intensivieren. Ein feuchter Schein breitete sich auf ihrer Haut aus, ein süßlicher Geruch, der nach Körperflüssigkeit oder einem Flehen roch, war in der Luft.

Die Herrin wandte sich mir zu. „Jetzt bist du dran", sagte sie, ihre Stimme rau vor einer ***ischen Begierde. Sie zwang meinen Kopf zwischen ihre Beine, die sofort von dem intensiven Duft der Herrin erfüllt wurden: Die Wärme, die feuchte Haut, der moschusartige Geruch vermischte sich mit einer leichten Säure. Ich begann zu lecken, meine Zunge folgte den Konturen ihres Körpers, jeden Winkel erkundend, jeden Sprung wahrnehmend. Ein lauter Schrei entfuhr ihr – ein Laut, der Lust und Schmerz gleichzeitig heraufbeschwor. „Ja, Sklave! So!“, keuchte sie, ihr Atem heiß auf meiner Haut. Jede ihrer Bewegungen verstärkte den Druck des Analplugs in mir, ein stechender Schmerz, der mit einer unbändigen Erregung kollidierte.

Die Peitsche traf meinen Rücken – ein scharfer Schlag, der mich unwillkürlich zusammenzucken ließ. „Ja, Sklave! Genauso! Leck meine Muschi!“, befahl sie, ihre Worte waren von einer unbarmherzigen Lust durchdrungen. Ihre Laute wurden lauter, wilder. Ich erwartete ihren Höhepunkt, doch stattdessen folgte ein warmer, salziger Strom auf meinem Kopf – ein klares Zeichen der Demütigung. Ein lautes, heiseres Lachen erfüllte den Raum. Ein weiterer Schlag traf meinen Po. Mein Penis wurde wieder hart; die Demütigung und der Schmerz hatten eine berauschende Wirkung.

Ich sah zu ihr auf, den warmen, salzigen Geschmack auf meinem Gesicht spürend. „Danke, meine Herrin“, flüsterte ich, meine Stimme von Demut und einer unerklärlichen Sehnsucht durchzogen. „Ihr wisst genau, wie ihr mich befriedigen könnt.“

Sie wandte sich wieder der Sklavin zu, entfernte die Analkugeln und befreite ihren Mund von dem Knebel. Ein Flüstern, fast zärtlich, aber dennoch von einer unsichtbaren Drohung erfüllt, drang an mein Ohr. „Jetzt wirst du schreien."

Das vibrierende Ei schien festzusitzen. Die Herrin kniete sich hin, nahm Gleitmittel und begann, die Sklavin mit ihren Fingern zu bearbeiten. Ein Schrei, der von Lust und Schmerz gleichermaßen erfüllt war, hallte ihr entgegen. „Ja, genau so, Herrin! Gebt mir mehr!“, flehte die Sklavin, jede Faser ihres Wesens der Qual hingegeben.

Die Herrin zog den Analplug aus meinem Inneren und presste im selben Zug das vibrierende Ei in mich hinein. Es war ein sperriges Objekt, das sich sofort ausbreitete, und die Vibrationen waren so heftig, dass ich Mühe hatte, nicht sofort meinen Samen zu ergießen. Das Summen des Eies durchdrang meinen gesamten Körper. Die Herrin nahm die Fesseln, die meine Hände zuvor an das Andreaskreuz gebunden hatten, und verankerte meine Handgelenke an den gespreizten Füßen der Sklavin. Ich war jetzt ein lebendiges Glied zwischen der Sklavin und dem Boden.

Dann holte sie ihre Peitsche und begann, die Sklavin auszupeitschen. Jeder Schlag, der auf ihrem Körper niederging, wurde von einem Stöhnen begleitet, das den ganzen Dungeon durchdrang. Sie konnte sich kaum bewegen, jeder Muskel war angespannt von den Schmerzen und der Erregung. "Ihr gehört mir", sprach die Herrin, ihre Stimme war ein tiefes Grollen voller Lust und Macht, "und jetzt müsst ihr beweisen, dass ihr gute Sklaven seid."

"Lass einen Strahl auf den Sklaven unter dir nieder, Sklavin," befahl die Herrin. Ein Schauer lief mir über den Rücken. Ich spürte die Wärme auf meinem Hinterkopf, hörte das Knallen der Schläge auf ihrem Fleisch, den pochenden Druck des vibrierenden Eies in meinem Inneren. Jede Sekunde steigerte sich meine Erregung, bis ich einen Schrei der Lust ausstieß, der von den Wänden des Dungeons widerhallte. "Mehr! Ich brauche mehr!", flehte ich.

Die Herrin trat hinter mich, ihre Hand klatschte mit einem lauten Knall auf meinen Po. "Ja, du bekommst mehr", sagte sie, ihre Stimme rau vor Begierde. Sie löste die Sklavin von ihrem Kreuz. "Du sollst seinen Anus lecken", befahl die Herrin. Jede Berührung ihrer Zunge auf meiner Haut war wie ein feuriger Kuss, eine Mischung aus Demütigung und Ekstase, die mich in den Wahnsinn trieb.


Dann sank die Sklavin vor mir nieder, ihre Augen von einer neuen Entschlossenheit erfüllt, und die Herrin ergriff ihre Hand. Sie führte sie mit fester Hand zu meinem bereits betäubten Anus. „Jetzt deine Hand, nimm sie und dring in den Sklaven ein“, befahl sie, ihre Worte waren von einer kalten Präzision, die meine Haut zum Kribbeln brachte. Ich konnte mich nicht wehren, nicht bewegen, war ganz dem Willen der Herrin ausgeliefert.

Die Sklavin hinter mir nahm drei Finger, nein, vier, und drang ohne Vorwarnung in mich ein. "Ja, genau so!", stöhnte ich auf, meine Stimme brach unter der unerwarteten Intensität. Die Sklavin begann, ihren Arm gegen mein volles Poloch zu pressen, ein ständiges, schmerzhaftes Eindringen und Herausziehen. Die Herrin beobachtete das Spiel, ein Ausdruck tiefer Befriedigung auf ihrem Gesicht. „Gut“, sagte sie, ihre Worte wie ein Lob, aber auch ein Befehl. „Gut, meine Analsklaven, so will ich euch sehen.“

Ich schrie auf, meine Erregung hatte ihren Höhepunkt erreicht. Mein Sekret schoss heraus, bespritzte den Boden und die Beine der Sklavin. Die Herrin lachte auf, ein helles, raues Geräusch, das den Dungeon erfüllte. „Ja, genug, Sklavin, mach das sauber, mit deiner Zunge.“ Die Sklavin tat, wie ihr befohlen, und säuberte den Boden mit einer Hingabe, die mich zutiefst demütigte. Dann trat sie vor mich, ihre Augen funkelten von einer seltsamen Mischung aus Unterwürfigkeit und einer Art stiller Triumph. Sie küsste mich heiß und innig, ihr Speichel vermischte sich mit meinem, und ich schmeckte meinen eigenen Samen auf ihren Lippen.

„So ist gut“, sprach die Herrin, ihre Stimme wieder ruhiger. Sie trat hinter mich, und eine neue Kälte durchfuhr meinen Körper, als sie einen glatten, kalten Gegenstand einführte. Ich hörte das leise, aber unheilvolle Geräusch einer sich drehenden Schraube – es war ein Analspreizer, der mein Inneres aufzuriss. Ich lag auf dem Boden, kniend, die Arme gespreizt, unfähig mich zu bewegen. Dann wandte sie sich der Sklavin zu. Ich hörte Stöhnen und Schreie von ihr, während ich bewegungslos und hilflos wartete. Die Schreie der Sklavin wurden lauter und eindringlicher und ich wusste, das ich nicht der einzige war der leiden musste.

Nach Minuten lautem, qualvollem Stöhnen, das den Dungeon erfüllte, wurde ich endlich befreit. Mir wurden die Hände gelöst, und der Analspreizer wurde mit einer kalten Präzision aus meinem Inneren gezogen. Ein Schauer lief mir über den Rücken, als ich die Sklavin auf dem Boden liegen sah, völlig erschöpft, ausgelaugt und benutzt. Ein Teil von ihr, ein kleiner Griff von Analkugeln, ragte noch aus ihrem geschundenen Leib. Sie war ein lebendes Zeugnis ihrer Qualen und meiner Demütigung.

Ich sollte zu ihr kriechen, auf allen Vieren, die Knie schmerzten auf dem feuchten Boden. Als ich vor ihr ankam, wurde ich von einem intensiven Geruch überwältigt, der aus Schweiß, einem Hauch von Urin und dem süßlichen Duft ihres Sekrets bestand. Es war ein Duft, der sowohl abstoßend als auch anziehend war, der das ganze Ausmaß unserer Erniedrigung in sich trug. Die Herrin befahl mir, ihren Unterleib mit meiner Zunge zu säubern und dabei ihre Analkugeln herauszuziehen und wieder einzuführen.

Ich begann vorsichtig, die großen, kalten Kugeln herauszuziehen, eine nach der anderen. Jedes Mal, wenn eine Kugel ihren Körper verließ, entwich der Sklavin ein leises Wimmern, eine Mischung aus Schmerz und einer seltsamen, perversen Lust. "Ja, danke", sagte sie mit leiser, gequälter Stimme, als ich die Kugeln wieder in sie zurückschob. "Ich will sie alle... es sind Wellen von Orgasmen für mich." Während ich sie mit meiner Zunge bearbeitete, wie ein williger Hund, drang plötzlich ein großer, harter Dildo in meinen Anus ein, füllte mich aus.

"Gut, Sklave", sagte die Herrin mit einer Stimme, die von einer tiefen, sadistischen Befriedigung durchdrungen war. "Ich werde dich nur ein für alle Mal gefügig machen." Sie hatte sich einen Strap-on umgebunden und begann, mich zu ficken. Mein Anus, der noch immer weit geöffnet war, nahm den harten Dildo ohne Widerstand auf. Jedes Mal, wenn er bis zum Anschlag in mich eindrang, zog ich wieder eine der Analkugeln aus der Sklavin, nur um sie im nächsten Moment wieder einzuführen. Es war ein perfekt orchestrierter Akt der Ekstase, der alle drei von uns umfasste, ein Strudel aus Schmerz, Lust, Unterwerfung und Kontrolle.

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