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Off Topic - Selbstreflexion at it's peak.


IB69

Empfohlener Beitrag

  Vor 4 Minuten , schrieb Aberration:
Meine ich gar nicht böse, aber Antworten worauf genau? 🤔
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Ist mir im Nachhinein auch aufgefallen..
Geht prinzipiell darum, ob es Leute gibt, die evtl ähnliches durchmachen oder durchgemacht haben.

  vor 17 Minuten, schrieb Bratty_Lo:

@Ademar ich glaube man reflektiert immer irgendwie. Wie war das Leben so? Was will man noch? Für mich haben sich auch immer neue Türen geöffnet. Es half da auch manches als "gegeben" (sollte so sein) hinzunehmen und abzuhaken. 

Ich finde das natürlich gut, die neuen Türen auch öffnen zu können, zu reflektieren, wohin der Weg führen und welche Tür es sein soll...

Im persönlichen Kontakt reflektiert man wohl auch immer. Sich selbst, wie kommt man an, wie will man sein, was erfüllt einen usw. 

Für mich kann man im bdsm allerdings auch zu viel reflektieren...😂 Es ist schon so ein "Forums-Wort". Teilweise ist damit auch tief graben gemeint. Zu reflektieren, warum man was "braucht"...

Ganz ehrlich, ich muss da nicht sonstwo wühlen. Manchmal ist die Antwort einfach: "finde ich geil!, ist halt so! 😂 Ist meine Neigung..." 

Reflektieren ist etwas Bewusstes für mich. Das macht Sinn für mich persönlich, sofern es positiv ist und der Entwicklung dient (dabei berücksichtige ich auch negative Erfahrungen, aber hänge nicht an ihnen). 

Und wie gesagt, alles muss ich dann auch nicht riesig reflektieren. Bin ich ganz ehrlich...🙈 Wenn reflektieren zu viel "grübeln" für mich wird, nö! Ich lasse mich irgendwie auch gerne treiben...😁 

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Ich bin neben meiner unnachahmlichen Spontanität auch jemand, der vieles (zer)denkt. So bis auf die Elementarebene runter. Und, ich bin selbst mein schlimmster Richter. Warum habe ich dieses oder jenes gemacht oder gesagt. Aber, ich komme damit meistens doch gut klar. Ich denke, es hängt bei mir viel mit dem Verstehen wollen und meiner Neugierde, ähm, Wissbegierde zusammen.

zwei Klassiker als Empfehlung:

 

- Hermann Hesse: Siddharta

- CG Jung: Der Mensch und seine Symbole

 

melde dich, wenn du darüber reden möchtest ... good luck, viel Glück

Selbstreflexion ist wichtig, aber oft denke ich das vorher über was Nachdenken wäre bei einigen Menschen wichtiger ... (Über Selbstreflexion wurde genug geschrieben und ich wollt Mal meinen Senf dazu geben, hat jetzt nichts mit dem Fragesteller zu tun, nur allgemein)
  vor 25 Minuten, schrieb DelphinundSonne:

das vorher über was Nachdenken wäre bei einigen Menschen wichtiger

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??  wo isser unterschied?

  vor 51 Minuten, schrieb towel:

??  wo isser unterschied?

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Ich habe mal das Zitat gelesen, ein kluger Mann lernt durch die Fehler anderer, ein Narr nur durch die schmerzvolle eigene Erfahrung...

Selbstreflexion ist wichtig, klar. Gerade in jungen/mittleren Jahren wäre es aber auch ratsam stumpf das naheliegende Vernünftige zu tun.

  Am 12.2.2025 at 22:37, schrieb Bratty_Lo:

Lustig @Ademar. Genau das Wort "zerdenken" nutzt mein Herr auch. Kann positiv wie negativ sein? 🤔 

Jedenfalls kann man auch im negativen Sinne was "zerreden"/"zerdenken". Im bdsm mögen wir das nicht, wenn mal was nicht so war, bis ins Detail alles zu "zerreden". 😂 Eher Wichtiges und die nächste Session kommt. Wobei wir wenige "blöde" hatten. 

Generell so? Zerdenken? Ich überlege gerade. Er grübelt mehr als ich, was aber nicht immer positiv ist...

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Ich denke, dass dein Herr befürchtet, dass das Denken dem Fühlen etwas wegnimmt. Deswegen "zerdenken". Viele schließen da von sich auf andere ..... glaube das ist individuell sehr unterschiedlich. Der eine kann viel nachgrübeln und trotzdem mit allen Sinnen erleben, den Anderen bringt das Denken komplett raus .... also nicht nur in der Session, sondern auch im Nachgang.

  Am 14.2.2025 at 09:56, schrieb DelphinundSonne:

Darin das man Fehler vermeiden kann ...

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tut man, indem man sich vorher gedanken macht... also sich selbst reflektiert, was man will, braucht

so mein ich das

(bearbeitet)

Abseits des Wandels meiner Ansprüche und worauf ich Wert lege, habe ich mit der Zeit immer besser gelernt, meine Gefühle und vor allem meine Wahrnehmung differenzierter zu betrachten und sie keiner Wertung zu unterwerfen.  Ich kommuniziere meine Gefühle und nehme meinen Gegenüber so gut es geht wertfrei wahr und versuche diesen Menschen allumfassend zu sehen. Heute gehe ich nicht mehr mit dem Gedanken in die Welt hinaus, dass ich mir jemanden suche, der mich "befriedigt", sondern, dass ich die Augen nach interessanten, sympathischen Menschen offen halte ich und schaue, was mir diese Symbiose schenken kann, was ich lernen und neues erfahren kann.  

bearbeitet von Gelöschter Benutzer
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