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Safewörter und emotionale Bindung beim BDSM


Ce****

Empfohlener Beitrag

(bearbeitet)
  vor 2 Minuten, schrieb Skinscan:

 

Fick dich!

 

 

 

 

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Also nur im Zuge eines allumfassenden, von Selbst - und Nächstenliebe geprägtem Aktes der Selbstliebe, ne.

#nooffense

bearbeitet von Skinscan
  vor 29 Minuten, schrieb Skinscan:

Okay. Sprechen wir.

Aber vorher gaaaanz kurz:

Ist das dein mindestens 3er Account hier auf der Seite innerhalb eines Jahres?

Also ein

Ja

oder

Nein 

wäre voll ausreichend für mich.

 

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Oder er hat das Foto einfach von einem der anderen Accounts gestohlen... 

 

Ohne Kommunikation und Vertrauen geht gar nichts, wie es die Vorredner bereits erwähnt haben.

Und Safewörter evtl. am Anfang, aber wenn man länger zusammen ist, merkst du es ihr an, wenn es zu viel wird.

Für euch das Beste? Schrieb Gentledlom1. Die beiden sind wirklich Zwillinge. Bestimmt auch der Grund warum er zur Echtheitsprüfung aufgefordert wurde😁
  vor einer Stunde, schrieb Skinscan:

Fick dich!

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Oh, oh, oh, die Autokorrektur, naja, wir wissen,  es sollte 'drück dich!" heißen.

(Ich würde wahrscheinlich: "Fuck you!" sagen, wenn ich zum Ausdruck hätte bringen wollen dass du dich ficken sollst.)

Sorry,  wenn es da Missverständnisse gab.

 

Obwohl ich einen Grund hätte, werde ich das nicht tun, denn deine offensichtlich ehrliche und aufrechte Liebe zum Forum und zu dieser wunderbaren Community, deren member*innen sich nicht zu doof sind, selbst dem letzten Aufschneider die immer wieder selben Fragen zu beantworten, macht dich zu einem so wunderbaren und vor allem reinen Wesen, welches wahrscheinlich den Akt des sich selbst Drückens gar nicht beherzigen könnte, ohne sich dann in Licht aufzulösen.

 

Zu deiner Frage: Essentiell.

Ohne das gibt es nix.

 

Worte wie 'Vertrauen' aus deiner Feder zu lesen tut sehr weh.

 

 

#münchhausen

 

(bearbeitet)

Das Paar mit der hauseigenen AI im Keller, im Nebenraum von zu rettenden Missbrauchsopfern, die via PM Hilfe bekommen konnten?

 

Nee, kann ich mich nicht dran erinnern.

bearbeitet von Skinscan
  vor 2 Minuten, schrieb Skinscan:

Das Paar mit der hauseigenen AI im Keller, im Nebenraum von zu rettenden Missbrauchsopfern, die via PM Hilfe bekommen konnten?

 

Nee, kann ich mich nicht dran erinnern.

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Nein, die sind ja noch aktiv und ich erinnere mich da noch an den Quantencomputer.

Ich meinte den Typ, der gesagt hatte, er würde ein Buch über seine ganze Erfahrung schreiben - an den fühl ich mich gerade erinnert...

  vor 16 Stunden, schrieb CelticDiamond:

Wie wichtig ist euch Vertrauen und Kommunikation in euren BDSM-Erfahrungen?
Welche Rolle spielen Safewords für euch, und wie stellt ihr sicher, dass alle Beteiligten sich wohlfühlen? Habt ihr bestimmte Methoden oder Rituale, um eure Grenzen und Wünsche klar zu kommunizieren? Wie hat sich eure emotionale Bindung durch das gemnsame Erleben von BDSM-Praktiken verändert? Welche Tipps würdet ihr anderen geben, um eine sichere und respektvolle Umgebung zu schaffen?
Ich freue mich über eure Antworten 😊

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Hi du hast gute Fragen gestellt.  Allerdings  finde ich deinen Fragenkompkex zu umfangreich um ihn in einem zu beantworten zukönnen.  Viele von dein Fragen brauchen eine eigene Diskussion / Gliederung  um Sie Umfangreich zu beantworten.  

Ich würde die vorschlagen wollen, immer nur eine Frage zu stellen.  

 

Ich gehe mal nur auf Vertrauen und  einer wirklich offene Kommunikation ein.  Denn diese beiden Punke sind (zu mindestens für mich) die Grundvoraussetzungen für eine vernünftige Beziehung und noch mal mehr für eine BDSM - Beziehung.  

Es fängt schon beim Vertrauen und Kommunikation mit sich selbst an. Man muss sich erst einmal selber Fragen : Was will ich? Warum will ich? Und (ohne sich selbst zu belügen)  Kann ich das Alles überhaupt das leisten was ich will? 

Und da sind nich einige andere Fragen die dann zu dieser "Selbstreflektion " dazu gehören. 

Alleine dieses Thema

" Selbstreflexion = Kommunikation  und Vertrauen mit (zu) sich selbst"  hat schon das Potenzial für ein eigenes Thema.  

 

Erst wenn du dir selbst diese Fragen gestellt hast und beantworten konntest. Kannst du einen Partner mit einbeziehen.  

 

Da wird das Alles noch komplizierter.  Da mußt du deinen Partner erst einmal vertrauen können  damit du offen Kommunizieren kannst.   Anders herum kann Vertrauen erst mit Kommunikation wachsen. 

 

Diese Kommunikation ist nun aber wichtig.  Du musst offen kommunizieren können, wie es dir gefällt,  was dein Partner mit dir mach oder du mit ihm. Noch mehr musst du kommunizieren können, wie es dir damit geht.  

Denn ohne diese Kommunikation sind schnell schwere Schäden an Körper und/oder Seele die Folge von BDSM. 

 

 

Safewörter? Na klar. Allerdings verlasse ich mich nicht mehr darauf, dass mein Gegenüber sich, wenn die Sache intensiv wird, noch daran erinnert, was als Safewort vereinbart war.

Die KI-Chatbots werden auch immer cleverer, jetzt können sie schon Forenbeiträge erstellen und haben Echtheitscheck. (Btw: erinnert sich noch jemand an den Chatbot namens "Cleverbot"? Quasi der Urgroßvater von ChatGPT, lange nicht so leistungsfähig, aber trotzdem witzig.)

Im Jahr 2025 muss man die Faustregel "Don't feed the troll" wahrscheinlich abändern zu "Don't feed the AI (with text input)"...

(bearbeitet)
  Am 24.2.2025 at 16:49, schrieb CelticDiamond:

Wie wichtig ist euch Vertrauen und Kommunikation in euren BDSM-Erfahrungen?
Welche Rolle spielen Safewords für euch, und wie stellt ihr sicher, dass alle Beteiligten sich wohlfühlen? Habt ihr bestimmte Methoden oder Rituale, um eure Grenzen und Wünsche klar zu kommunizieren? Wie hat sich eure emotionale Bindung durch das gemnsame Erleben von BDSM-Praktiken verändert? Welche Tipps würdet ihr anderen geben, um eine sichere und respektvolle Umgebung zu schaffen?
Ich freue mich über eure Antworten 😊

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Vertrauen und Kommunikation ist das A und O, ohne dies geht gar nichts bei mir.

Safeword ist auf jeden Fall auch ein Muss, zumindest für den Anfang, bis man die Grenzen der Partnerin kennt, aber auch dann würde ich sagen ist ein Safeword oder ein andere Form der Kommunikation, z.B. eine Geste - wichtig und muss immer beachtet werden. Für mich ist es wichtig, dass sich die Partnerin wohl fühlt bei allem was wir machen und das wird auch schon vor der ersten Session alles besprochen, so dass wir nur tun, was von beiden gewollt ist und falls wir neues ausprobieren (für sie), das Safeword wichtig ist, damit ich weiß, wann sie ihre Grenze erreicht hat.

Die emotionale Bindung kommt mit den Sessions automatisch, so lange man das Wohlbefinden beider Seiten stets als das wichtigste sieht und auch so handelt. Mir ist auch eine freundschaftliche Basis wichtig, denn nur so entsteht eine vertraute und sichere Atmosphäre.

 

edit: es gibt nichts was es nicht gibt  ;)  hätte mir erst noch die vorhergehenden Beiträge durchlesen sollen 🤨

bearbeitet von BP139
  Am 24.2.2025 at 21:06, schrieb NoDoll:

Genau daran musste ich auch denken. 🤔Jetzt muss ich danach suchen sonst kann ich nicht schlafen. 

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Hast du es gefunden?

  Am 24.2.2025 at 20:43, schrieb Ropamin:

Jetzt muss ich an diese Leseprobe denken, die mal einer gepostet hat, die so eine Mischung aus aufgeblähtem Nichts und Sektengeschwurbel war - weiß noch jemand, von wem das war?

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Ja, ich weiß es… hab darunter kommentiert 

  vor 4 Minuten, schrieb Schneeflöckchen:

Ich bevorzuge das in meiner Zwangsjacke 😆

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Da bevorzuge ich den Fachbegriff: "Ich hab mich lieb- Jacke".

Stay cosy!

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