Das trefflich' Eheweib – Ein Lustwerk für den Haushalt und die Ehe
Von Tyrone Davis
Wisset, werte Leser, dass der Mann, seit Anbeginn der Zeiten als das Haupt des Hauses gesetzt, nicht nur das Gold heimzubringen hat, sondern auch ein Wächter und Lenker aller großen Belange sein muss. Er ward von der Vorsehung bestimmt, die hohen Pfade der Entscheidung zu wandeln und mit klarem Geiste das Wohl des Hauses zu sichern. Doch nach ihm – oh, nach ihm! – kommt das Weib, jenes kostbare Juwel des Hauses, dessen Tugend und Fleiß allein den Mann auf seiner beschwerlichen Reise stützen möge. Und erst nach ihr folgen die Kindlein, jene lustigen kleinen Plagen, die das Haus mit Lärm, Liebe und gelegentlichem Chaos erfüllen.
Vom Amt des Weibes und seiner hohen Berufung:
Das Weib ist, wie es die Natur gewollt, die Hüterin des inneren Reiches, des Herdes und des Herzens. Ihre Aufgabe ist es, dem Manne ein sanftes Ruhekissen zu sein, auf dass er, ermattet von den Schlachten des Lebens – ob auf dem Marktplatz oder in der Schenke – eine Zuflucht finde. Sie soll seine Sorgen mildern und ihn in seiner großen Weisheit bestärken. Doch, liebe Weiber, suchet dies mit Bedacht zu tun, denn zuviel Rat, gar ungebeten, machet den besten Mann zum brummigen Bären.
Hütet Euch, ihm niedere Fragen vorzulegen: "Wohin geht der Klatsch des Dorfes?" oder "Wie beseitigt man Flecken von Kräuterwein?" Der Mann, in seinen großen Gedanken versunken, hat keine Muße für solch' schnöden Tand. Hierbei soll das Weib ihn verschonen und statt dessen selbst mit klugem Kopfe handeln. Doch wenn Ihr merkt, er schielt beim Lesen der Handelsrollen gar zu sehr nach dem Fenster hinaus, dann reicht ihm ein Becher Met – dies richtet den Geist auf wundersame Weise.
Von der abendlichen Heimkehr des Gatten:
Wenn der Mann zu später Stund’ heimkehrt, womöglich leicht beschwipst von einem edlen Tropfen, so sei das Weib nicht mit Geschimpf oder Stirnrunzeln zur Stelle. Nein, statt dessen empfange sie ihn mit einem Lächeln, als kehre ein tapferer Ritter aus der Schlacht zurück! Wärmet ihm sein Mahl, kredenzt ihm Brot und Speck, und höret seine Erzählungen, auch wenn sie sich – oh Graus! – bereits zum dritten Male wiederholen. Dies, liebe Frauen, ist die Kunst der Geduld, die jeden Bund stärkt.
Von der ehelichen Pflicht und dem nächtlichen Frohsinn:
Wenn der Gatte in später Stunde das Weib mit einem funkeln im Auge anblickt und zu romantischen Annäherungen schreitet, so weise sie ihn nicht zurück, es sei denn, es gäbe einen triftigen Grund – und mit triftig meine ich nicht: "Ich habe morgen die Wäsche zu tun." Wisset, dass die eheliche Freude nicht nur des Mannes Herz erwärmt, sondern auch das Weib selbst auf seltsame Weise beflügeln kann. Und wehe, Ihr zieht das Argument heran, dass der Kopf schmerze – eine Entschuldigung, die sich so oft wiederhole, dass selbst die Heiligen die Augen verdrehen würden.
Von der hohen Kunst des Humors im ehelichen Leben:
Liebe Frauen, seid nicht allzu streng! Ein guter Scherz oder ein spitzfindiger Kommentar, zur rechten Zeit gesprochen, kann mehr bewirken als all die Moralpredigten, die Ihr so oft haltet. Wenn der Mann vergisst, seinen Stiefel vor der Tür zu reinigen, so sagt nicht: "Wie kann man nur so schmutzig sein?" Sagt statt dessen: "Oh Herr, Eure Spuren lassen sich bis in die Küche verfolgen – ein Kunstwerk der Nachlässigkeit!" Dies bringt ihn zum Lachen und lehrt ihn, sich zu bessern.
Ein letztes Wort:
Höret also meine Worte, Ihr edlen Frauen, und nehmet sie mit einem Augenzwinkern. Denn wahrlich, ein gutes Weib ist ein Schatz, der das Haus mit Licht, Lachen und Liebe erfüllt. Machet Euren Mann froh, und Ihr werdet sehen, wie er Berge versetzt – oder zumindest den Mist im Stall. Auf dass Euer Haus mit Segen, Freude und, ja, auch einem Schmunzeln gefüllt sei!
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Für mich ist die Sache ganz simpel: deinem nichtssagenden profilbild nach scheinst du selbst keine Body-Mods zu haben.
Daher stellt sich dann eher die Frage, was möchtest du verändern, was kostet der Spaß und wo kriegst du die Kohle her.
Das wichtigste Thema wird wohl sein, welcher Spezialist die Weiterlesen… eigenen Vorstellungen am besten umsetzen kann.
Ergo: sich bewusst sein, was man will (setzt selbstBEWUSSTsein vorraus) und in die Umsetzung kommen - gefühlt hat doch jede Frau schon was an sich machen lassen - der Rest ist durch halbwegs gute Recherchearbeit in einem überschaubaren Zeitraum abgearbeitet.
Ausser man hat natürlich zu viele Vorbehalte